Unsere
Mission
Pioniergeist seit den 80ern
Tapir entstand aus einer Idee, die heute dringender ist als je zuvor: dass Wirtschaft und Ökologie keine Gegensätze sein müssen. Was in den 80er-Jahren mit einer Portion Naivität und viel Idealismus begann, hat sich als der richtige Weg erwiesen. Die Welt braucht genau diese Konsequenz – heute mehr denn je.
Schon damals, als die Ökobewegung ihre ersten Schritte machte, standen wir fest zu unseren Werten. Damals waren sie selbstverständlich. Heute müssen wir sie erklären. Denn Nachhaltigkeit ist längst kein Nischenthema mehr, sondern eine Notwendigkeit.
Keine Perfektion, aber klare Haltung
Wir wissen: Kein Produkt ist zu 100 % nachhaltig. Das schafft allein die Natur. Aber wir können uns ihr annähern – und den ökologischen Fußabdruck so klein wie möglich halten. Das ist unser Anspruch.
Dabei geht es uns nicht um moralische Belehrung. Wer unsere Philosophie versteht, trifft die richtigen Entscheidungen von selbst. Wir bieten qualitativ hochwertige Produkte an – und zeigen gleichzeitig: Es gibt Alternativen zu billigen, umweltschädlichen Massenware. Denn was auf den ersten Blick günstig erscheint, kostet die Umwelt und oft auch den Menschen langfristig zu viel.
Handwerk, Herz und Entwicklung
Tapir ist ein kleines, feines Unternehmen – und das soll auch so bleiben. Wir schätzen den Manufakturcharakter, die handwerkliche Sorgfalt und die persönliche Note. Gleichzeitig entwickeln wir uns stetig weiter: Unser Produktportfolio wächst, Rezepturen werden optimiert, und die nächste Generation führt unser Unternehmen mit frischem Elan in die Zukunft.
Denn die Welt dreht sich weiter. Und wir drehen uns mit – ohne unsere Wurzeln zu verlieren.
Der Tapir: Unser Symbol für Pioniergeist und Naturverbundenheit
Der Tapir, unser treues Wappentier, steht für beides: für Pioniergeist und für die tiefe Verbundenheit mit der Natur. Er war einer der ersten, der Trampelpfade im Regenwald nutzte – lange bevor der Mensch sie als Wege für seine erste Urbanisierung entdeckte.
Genau wie er verbinden wir Fortschritt mit dem Respekt vor der Natur. Denn echte Nachhaltigkeit beginnt mit dem Verständnis, dass wir Teil eines größeren Ganzen sind.
Unser Engagement
Tapir unterstützt seit vielen Jahren unterschiedliche Projekte. Aber ganz neu ist unsere Kooperation mit einem Verein in Kolumbien
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Tapire sind scheue, friedliche Säugetiere, die zu den Unpaarhufern (Perissodactyla) gehören – einer Ordnung, zu der auch Pferde und Nashörner zählen. Sie sind die einzigen lebenden Vertreter der Familie Tapiridae und spielen eine wichtige Rolle als Samenverbreiter in ihren Ökosystemen. Durch ihr Verhalten beim Fressen tragen sie zur Regeneration des Waldes bei.
Mit ihrem markanten, kurzen Rüssel (eigentlich eine verlängerte Oberlippe und Nase) sind sie perfekt an ihre Lebensweise angepasst: Sie nutzen ihn, um Blätter, Früchte und Wasserpflanzen zu greifen, zu riechen und sogar zum Atmen unter Wasser.
Tapire sind Einzelgänger, nachtaktiv und hervorragende Schwimmer. Leider sind alle Arten gefährdet – hauptsächlich durch Lebensraumverlust (Abholzung, Landwirtschaft), Wilderei und Jagd.
Tapire sind scheue, nachtaktive Säugetiere mit einem markanten Rüssel, die in zwei Kontinenten vorkommen: Asien und Mittel- und Südamerika. Alle vier Arten sind bedroht, vor allem durch Lebensraumzerstörung und Wilderei.
In Südostasien lebt der Schabrackentapir (Tapirus indicus), die einzige asiatische Art. Er ist unverkennbar dank seines schwarz-weißen Sattelmusters auf dem Rücken und bewohnt die Regenwälder der Malaiischen Halbinsel und Sumatras.
In Südamerika gibt es den Flachlandtapir (Tapirus terrestris), der im Amazonasbecken verbreitet ist und als gefährdet eingestuft wird. Die Bergtapire (Tapirus pinchaque) leben in den Andenregionen Kolumbiens, Ecuadors und Perus. Sie sind die kleinste Art und tragen ein dichtes, wolliges Fell, das sie vor der Kälte in den Bergwäldern schützt. Der Mittelamerikanische Tapir (Tapirus bairdii) schließlich bewohnt die Wälder von Mexiko bis Panama und ist die größte aller Tapirarten.
Tapire sind pflanzenfressende Säugetiere mit einem charakteristischen, bis zu 15 cm langen Rüssel, der aus einer verlängerten Oberlippe und Nase besteht. Sie erreichen eine Körperlänge von 1,70 bis 2,50 Metern und ein Gewicht von 150 bis 320 Kilogramm, wobei der Flachlandtapir die schwerste Art ist.
Sie leben in tropischen Regenwäldern, Sümpfen und Bergnebelwäldern und ernähren sich von Blättern, Früchten, Wasserpflanzen und Rinde. Als exzellente Schwimmer können sie bis zu fünf Minuten tauchen und nutzen ihren Rüssel sogar als Schnorchel. Tapire sind Einzelgänger und dämmerungs- oder nachtaktiv. Die Tragzeit beträgt 13 bis 14 Monate, und die Weibchen bringen meist ein einziges Junges zur Welt. In freier Wildbahn erreichen sie ein Alter von 25 bis 30 Jahren, in Gefangenschaft sogar bis zu 35 Jahre.